News

Sonntag, 23 Oktober 2011 Ski

Herbstradtour

bei sonnigem Herbstwetter durch den Kaufunger Wald

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Sonntag, 17 April 2011 Ski

Birkebeinerrennet, Lillehammer, NOR

legendärer Skimarathon in Norwegen

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Sonntag, 27 Februar 2011 Ski

Kammlauf, Klingenthal, GER

Skiläufer der Skiabteilung unterwegs im Erzgebirge

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Sonntag, 09 Januar 2011 Ski

Jizerska, Bedrichov, CZE

Eröffnung der Worldloppet-Saison durch den Iserlauf(Jizerska)

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Zwischen Edelweiß und Murmeltier

Neun Frauen wanderten sieben Tage in Südtirol. Untergebracht waren wir in St. Ulrich im Grödnertal. An sechs Tagen waren wir bei herrlichem Sonnenschein in den Bergen der Dolomiten unterwegs. Am ersten Tag wanderten wir zur Brogleshütte, unterhalb der Geislerspitzen. Danach umrundeten wir den Plattkofel von der Monte Panabis zum Sellajoch. Wir erfreuten uns an den herrlichen Alpenblumen und an den Pausen auf den schönen Hütten. Ein Höhepunkt dieser Tage war der Übergang der Rosszahnscharte. Von der Seiser-Alm aus stiegen wir durch das Ladiner Moos stetig leicht bergan. In Serpentinen ging es steil hinauf bis auf die Scharte. Nun war es nur noch ein kurzer Weg hinunter zur sehr schön gelegenen Thiser Alp. An einem Tag sind wir vom Pass Pordoi mit der Seilbahn auf den Sellastock gefahren. Durch Steine und Geröll sind wir unterhalb der Boe zur Bambergerhütte gelaufen. Diese Wanderung, wieder bei blauem Himmel, war ein tolles Erlebnis. Wir konnten von dort oben viele Gipfel in Nah und Fern sehen und benennen. Nach einem letzten Sparziergang von der Secedazum Col Raiser verabschiedeten wir uns von St. Ulrich mit vielen schönen Erlebnissen und Erfahrungen im Gebäck.    

Die Wanderfrauen der Ski Abt.

Termine 2015

28.02.2015 Bieg Piastow Skimarathon über 50 km in Polen

12.04.2015 Bilsteinmarathon

04.-07.06.2015 Wanderung auf dem Habichtswaldsteig

28.06.2015 Familienradtour

18.07.2015 Grillfest in der Grillhütte Nieste

27.08.-03.09.2015 Wanderung in der Rhön, Frauengruppe

31.08.-03.09.2015 Radtour Unstrut-Saale

17.-23.10.2015 Wanderwoche im Schwarzwald

13.-15.11.2015 Wandern am Edersee, Frauengruppe

06.12.2015 Winterwanderung

07. Februar 2015

38. Schwarzwald Rucksacklauf

Der Rucksacklauf führt von Schonach nach Belchen über 100 km und 2300 Höhenmetern einmal von Nord nach Süd durch den Schwarzwald. Der Veranstalter hat die Organisation auf ein Minimum organisiert. Jeder Teilnehmer ist für sich selbst, für Verpflegung, Wachs und Transport verantwortlich. Aus Sicherheitsgründen hat jeder einen Rucksack mit 4 kg Mindestgewicht mitzunehmen. Start, mit Stirnlampe, ist in Schonach um 7.00 Uhr. Die Strecke führt über Neueck, Thurner nach Hinterzarten (Zeitlimit 12.30 bei km 60). Von hier Aufstieg zum Feldberg (1447m), weiter über Notschrei zum Ziel nach Belchen. 68 Skilangläufer sind die 100 km Strecke gelaufen, weitere 242 Läufer haben das Rennen nach 60 km in Hinterzarten beendet.

100 km Klassisch, 50. Platz Helmut Blumenstein in 9:25 Stunden.

07.Februar 2015

Holmenkollmarsjen in Oslo, Norwegen

54 km Klassisch, M20-24, Bojan Blumenstein, 40. Platz von 107 (Gesamt 225 von 3216) in 3:07Stunden.

54 km Klassisch, F25-29, Lucca Blumenstein, 55. Platz von 96 (Gesamt 2321 von 3216) in 4:38 Stunden.

Bei leichten Minustemperaturen und strahlend blauem Himmel waren die Strecken mit 1300 Höhenmetern sehr anspruchsvoll.

11. Januar 2015

Jizersca 50 in Bedrichov, Tschechien

Nachdem es vier Tage geregnet und getaut hat sind die Temperaturen in der Nacht vor dem Lauf wieder knapp unter 0 Grad gefallen. Bei zum Teil eisigen Spuren und Schneetreiben waren die Bedingungen nicht einfach. Auf Grund der Wetterlage wurde der Marathon auf 46km verkürzt.

46 km Klassisch, F50 , Silke Blumenstein, 82. Platz (Gesamt 3889 von 4072) in 5:25 Stunden.

23. August 2014

Kangeroo Hoppet in Falls Creek, Australien

Im August 2014 haben vier Mitglieder der Skiabteilung am Kangeroo Hoppet in Australien teilgenommen. Die abwechslungsreiche Wettkampfstrecke liegt auf 1600 m Höhe in einem alpinen Skigebiet 300 km nordöstlich von Melbourne. Bei Windstille, blauem Himmel und leichten Minustemperaturen war der Kurs anfangs sehr schnell, später durch die starke Erwärmung sehr weich und anstrengend zu laufen. Die schöne Strecke führte uns durch lichte Eukalyptuswälder hinauf auf eine Hochebene mit Fjällcharakter.

21 km Klassisch, F70, Marie-Luise Zinke, 4. Platz (Gesamt F 114 von 126) in 2:45 Stunden.

36 km Skating, H60, Helmut Blumenstein, 16.Platz (Gesamt M 102 von 237) in 2:13 Stunden.

36 km Klassisch, F50, Silke Blumenstein, 8. Platz (Gesamt F 62 von 68) in 4:19 Stunden.

36 km Klassisch, H75, Norbert Zinke, 7. Platz (Gesamt M 234 von 237) in 4:47 Stunden.

TERMINE 2013

29.05.13 - 02.06.2013 Frauenradtour Türingen

16.06.13 Familienwandertag Nieste - Helsa - Nieste

30.08.13 Grillfest 15.00 Uhr

03. - 07.10.13 Kirmes

05.10.13 Kirmeswagen schmücken

11. - 17.10.13 Wanderwoche

Herbstferien Thüringer Wald

01. - 03.11.13 Frauenwanderwoche

07.12.13 Winterwanderung Bilstein

05. - 12.01.14 Skifreizeit Leutasch

28.02.14 - 03.03.14 Ganghoferlauf Leutasch

11. - 21.07.14 Dorf + Heimatfest

Volle Pulle mit dem Rad in Süd-Tirol

Diesmal haben wir uns von der Ski-Abt. vom Tuspo Nieste mal führen lassen. Mit dem Reisebüro Leitner ging es vom 14.-18. Mai 2012 von Bozen bis zum Gardasee. Jeden Tag brachte uns der Bus vom Hotel (500m hoch) in Buchholz ins Tal zum Startpunkt der täglichen Radtour. Mit dem Ruf:
"Rechtes Bein - Linkes Bein - Knie krumm" und "Volle Pulle Mäh" brachte uns Petra unser italienische Reiseführerin in Schwung. Ricardo machte das Schlusslicht um evtl. schwache Fahrräder oder schwache Radfahrer  aufzusammeln. Ca. 60KM täglich bei schönem Wetter im herrlichen Etschtal mit schaffbaren Geschwindigkeit gaben uns ausreichend Gelegenheit die herrliche Landschaft zu genießen.
Für unsere "Radprofis" zu langsam und zu kurz, aber auf alle Fälle erholsam.
Der Busfahrer Peter lobte die Gruppe als angenehm und tolerant. Aber es gehören auch kleine Pannen dazu:
einmal sprang der Bus nicht an - einmal war ein Teilnehmer verschwunden und pünktlich waren auch nicht immer alle (Wer war das wohl?) - um nur einige zu nennen.

Radfahrer und Sportler sind eben angenehme Menschen. Die Vepflegung war gut - bis auf ein fehlendes Brötchen am Abreisetag?
Schade das die Entfernung so gross ist, denn die Hinfahrt begann um 0.15 Uhr und wir waren erst um 13.30 Uhr am Ziel. Die Rückfahrt endete erst um 23.00 Uhr in Kassel.
Egal - Alle waren begeistert. 5 Tage herrliches Wetter- und viel Spass miteinander. Gern wieder.

Werner Dönch

Erfolgreiche Rückkehr der Skikameraden/innen des Tuspo Nieste vom

König-Ludwig-Lauf in Oberammergau

„Jeder ein Sieger über sich selbst“

In zwei Gruppen starteten am Freitag, den 03.02.2012   10 Mitglieder des Tuspo Nieste  nach Oberammergau in die Ammergauer Alpen um am 40. König-Ludwig-Skilanglauf  teilzunehmen.

Gruppe Dräbing

Teilnehmer:

Ernst Kraft, Horst Dräbing, Dirk Müller, Jens und Lars Gunkel und Harald Meiß

Endlich ist es soweit.

Die Tage vor unserem Luggilauf haben wir mit „Kohlehydrate tanken“ (Nudeln…) und Skiwachsen verbracht. Gespräche, Lesen, Streckenprofil begutachten usw. halfen uns, um uns innerlich auf die Herausforderung einzustellen.

Nach wochenlangem Training stand nun endlich der Tag der Tage kurz bevor. Für Dirk, Jens, Lars und Harald war es das erste Skilanglauf Event, das über eine Distanz von 50 KM geht. Horst und Ernst sind ja schon „alte Worldloppet Hasen“.

Ein Abenteuer beginnt.

Als wir um ca.19.30 Uhr in Unterammergau unser Quartier für die nächsten 3 Tage erreichten, erwartete uns eine eisige Kälte von gefühlten minus 28°. Eine herrliche Schneelandschaft mit hervorragenden Skilanglaufbedingungen (mal abgesehen von der extremen Kälte) konnten wir bei strahlendem Sonnenschein am nächsten Morgen bewundern. Um die Spuren zu testen und um uns ein wenig an die Kälte zu gewöhnen, sind bis auf Horst, alle früh morgens in die Loipe. Horst musste aufgrund eines grippalen Infektes leider passen und konnte an den Vorbereitungen und am Lauf nicht  teilnehmen. Er konnte sich daher ganz auf die Betreuung unserer Gruppe konzentrieren. Ernst, Dirk, Lars, Jens und Harald liefen eine kleine Aufwärmrunde von ca. 10 km nach Oberammergau und zurück. Von Horst wurden zeitgleich die Startnummern abgeholt. Nachdem dann alle Formalitäten erledigt waren, war Erholung angesagt. Nach einem gepflegtem Abendessen im Gasthof Stern (empfehlenswerte Küche – insbesondere das Wiener Schnitzel) sind alle früh zu Bett gegangen.

 Sonntag, 05.02.2012, 50 Km König-Ludwig-Lauf, Temperatur  Minus 23°.

Kurz nach 06.00 Uhr rappelt der Wecker. Nach einer unruhigen Nacht, in der sich alle mit dem extremen Kältelauf auseinandersetzten, wurde genüsslich gefrühstückt. Nach dem Frühstück hieß es dann, fertigmachen zum Lauf. Was zieht man bei den Temperaturen an? Wie verhindert man Erfrierungen? (Nur zur INFO: am Freitag den 10.02. 2012 wurde daran gedacht, den in der finnischen Kältekammer von Kontiolahti stattfindenden Biathlonmixwettbewerb aufgrund Temperaturen von über Minus 20° abzusagen)

Von Seiten der FIS wurde über eine Absage des König-Ludwig-Laufes aber nicht nachgedacht. Vor dem Start wurden Hinweise gegeben, wie man sich verhalten soll:

Warme Unterwäsche, Zwiebelprinzip, keine Kontaktlinsen tragen, Gesichtsschutz, alle freien Hautstellen mit Tape abkleben usw.

Jeder hat dann so seine eigenen Vorstellungen bezüglich „Frostschutz“ umgesetzt. Der eine hat seine Gliedmaßen dick mit Melkfett behandelt, doppelt warme Unterwäsche angezogen, zwei paar Handschuhe übergestreift oder Tapestreifen über dem Gesicht verteilt (da jeder beim Tapen seine eigenen Vorstellungen hat, sah es bei einigen so lustig aus, dass der Stationsprecher beim Einlauf eines Sportkameraden ins Ziel, die Zuschauer daraufhin wies, dass es sich um keine Kriegsbemalung handeln würde, sondern dem Kälteschutz dienen würde) und und und. Einige Sportkameraden machten alles.

Nachdem dann alle Vorbereitungen getroffen waren, sind wir gegen 08.30 Uhr nach Oberammergau gefahren. Unser Auto wurde im Zielbereich abgestellt. Mit dem Bus ging es dann zum Startgelände. Hier trafen wir dann auf die „Blumenstein-Gruppe“.

Helmut, Silke, Lucca, Bojan und Sebastian werden den Lauf mit uns gemeinsam absolvieren.

Auf dem Startgelände wurden dann bei Minus 23° noch ein paar Bilder gemacht.

Danach wurden die Startplätze aufgesucht. Kurz vorm Start wurden die wärmenden Jacken ausgezogen und im Kleidersack verstaut. Horst nahm uns dann die Kleidersäcke ab und gab sie am Versorgungs-LKW ab. Die Kleidersäcke wurden dann später ins Ziel gebracht und standen uns dort nach dem Zieleinlauf wieder zur Verfügung.

Pünktlich um 09.00 Uhr erfolgte der Start. Über 2000 engagierte Skilangläufer begaben sich auf die 50KM lange Strecke. Das Abenteuer nahm seinen Lauf.

Hier ein paar Impressionen eines Teilnehmers:

Nach dem Start ließen wir uns nicht von der Meute ziehen, sondern suchten unserer einiges Lauftempo. Mit 8 Minuten pro km fühlten wir uns gut, waren  aber trotzdem schneller als  das für die Steigungen bis zum schönen Schloss Linderhof geplante Tempo. Nach einigen Kilometern hatten wir die Kälte aus den Gliedmaßen herausgelaufen und der Spaß nahm seinen Lauf.
Die oben beschrieben Maßnahmen und Mittelchen als K
älteschutz waren zwar ausreichend, aber wenn die Strecke in einen schattigen Bereich führte, war der Temperaturabfall doch noch deutlich spüren. Auf der Oberfläche der Kleidung gefror die vom Körper abdampfende Feuchtigkeit zu Eiskristallen. Augenbrauen und Wimpern musste ich ab und zu mit dem Handschuh vom Eis befreien. Auf den sechs Verpflegungsstationen stärkten wir uns mit warmer Cola, Isogetränk, eisigem Wasser, Bananen, und Fruchtriegeln, um ausreichend Energie und Flüssigkeit für die Distanz nachzuschieben. Da wir am Ende des Läuferfeldes gestartet waren, überholten wir nun zahlreiche Läufer und die Zeit verging wie im Flug. Auf den letzten Kilometern meldeten sich zwar einige Muskeln, aber trotzdem überschritten wir die Ziellinie mit einem großen Glücksgefühl und einem breiten Lächeln.
Im Ziel bedankte sich noch ein norwegischer Langl
äufer spontan bei uns, weil wir Ihn wohl ein Großteil der Strecke bis in Ziel gezogen hatten. Das hatte ich im Lauf selbst nicht wahrgenommen.

Nach dem Lauf gibt es nur ein Fazit: Gerne wieder. 

Horst war unterdessen neben der Loipe als Fotograf aktiv und empfing nach 6 Stunden unsere Sieger im Ziel. Bei diesem Lauf über 50 km ist jeder der das Ziel erreicht ein Sieger über sich selbst. Nach genau 6 Stunden und 17 Sekunden kam Ernst als erster unserer Gruppe ins Ziel. 10 Minuten später kamen Jens und Lars, weitere 5 Minuten später Harald. Beim Zieleinlauf wurden aufgrund der Initiative von Horst, alle 4 vom Stadionsprecher herzlich mit Namen begrüßt.

Dirk Müller hatte sich kurzfristig für den „kleineren“ Luggilauf über 23 km entschieden

und startete um 13.00 Uhr bei noch eisigen Minus 20°. Dirk kam nach 2 Std. und 23 Minuten ins Ziel. Auch Dirk wurde vom Stadionsprecher begrüßt und beglückwünscht.

Nach dem Zieleinlauf wurden die Skier zur Aufbewahrung abgegeben, die Kleidersäcke abgeholt, die Kleidung gewechselt, getrunken und glücklich über die 50 km gefachsimpelt. Jeder hatte andere Erfahrungen gemacht. Der Abend klang dann mit Wiener Schnitzel und Bier (Vitamine!!) im Gasthof Stern aus.

Ein gelungenes Abenteuer liegt hinter uns. Aufgrund der sehr harmonisch verlaufenen Tage und der gesunden Rückkehr aller Teilnehmer sind weitere Unternehmungen dieser Art geplant. „Wir haben (wieder) Blut geleckt.“

Danke an unseren Fahrer Harald Meiß, der mit 5 Personen im Auto uns sicher und gefahrlos hin und zurückgebracht hat. Danke an Horst Dräbing für die Betreuung am Wettkampftag. Danke an die Teilnehmer für die gute Kameradschaft.

Horst Dräbing

 

Gruppe Blumenstein:

Teilnehmer: Silke, Helmut, Lucca und Bojan Blumenstein, Sebastian Bergmann

Auch wir sind am Freitag in Oberammergau angekommen. Am Samstag sind unsere Männer  über 23 km bei dem Skating Rennen an den Start gegangen. Die Temperaturen lagen am Start bei 23 Grad unter Null. Bojan, Helmut und Sebastian haben sich warm eingepackt auf die Strecke gemacht. Der Sieger über die 23 km kam nach 55 Minuten ins Ziel, Sebastian und Bojan kamen nach 65 Minuten und Helmut erreichte das Ziel nach 77 Minuten.

Den Nachmittag und Abend haben wir ruhig verbracht. Silke hat sich kurz entschlossen auch am Sonntag über die 50 km an den Start zu gehen und für den Lauf angemeldet.

Dann Sonntag früh um 6.00 Uhr fing das Abenteuer an. Wie unsere anderen  Skifreunde aus Nieste haben wir uns an den Start gestellt und haben die 50 km in Angriff genommen. Jeder mit seinen eigenen Zielen und Gedanken.

Unsere Gruppe ist nicht so gleichmäßig unterwegs, so mußten Sebastian und Bojan im Ziel über vier Stunden auf Silke warten. Glücklich über unsere Leistung machten wir uns nach dem Rennen auf den Heimweg nach Nieste.

Silke Blumenstein

Herbstradtour

Dieser Beitrag wurde von Lucca Blumenstein am Sonntag, 23 Oktober 2011 verfasst.

bei sonnigem Herbstwetter durch den Kaufunger Wald

Teilnehmer: Werner Zinke, Willy Unger, Volker Nagel, Hartwig Blumenstein, Helmut Blumenstein, Silke Blumenstein, Lucca Blumenstein, Sebastian Bergmann

Wir traffen uns um 10.00 Uhr am Willy-Heitmann Platz. Die Route führt über die Rottebreite, Tannenhütte, an den Eulenbäumen vorbei zum Zollstock. Auch Willy und Werner, die eine Alternativroute fuhren, treffen wir hier wieder. Eine kurze Pause und dann gehts weiter zum Zinkbaum, nach Gut Giesenhagen und auf der Original Bilstein-Bike-Marathon Strecke vom Freibad Großalmerode zur Dreier-Hütte. Dort treffen wir Dirk Müller (in kurzer Hose bei knapp über 0°C wie es sich für einen Fußballer gehört).

Den Bilstein lassen wir rechts liegen und genießen dafür die lange Abfahrt vom vielarmigen Wegweiser nach Kleinalmerode. Weiter zur Hubenröder Drehscheibe und eine Abschneide mit wilder Aktion durchs Unterholz nach Neufriemen. Durch das Rautenbachtal kommen wir schließlich über die Henkelbuche nach Ziegenhagen, wo uns der anstrengenste Teil unserer Tour bevorsteht, nämlich der Anstieg zum Steinberghaus. Im Steinberghaus sitzen wir noch gemütlich zusammen bevor wir dann mit der Abfahrt nach Nieste unsere Tour bei wunderschönem Herbstwetter beenden.

Helmut Blumenstein